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Die Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Menschen.

Dabei spielen ganz unterschiedliche Gründe bei der Auslösung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen eine Rolle. Ebenso unterschiedlich müssen dann auch die Behandlungsmethoden sein.

Vor einer Behandlung ist allerdings das Erkennen der auslösenden Gründe, also die Diagnose erforderlich. Um die korrekte Diagnose zu stellen muss der Patient zunächst die Möglichkeit haben seine Beschwerden zu schildern, dafür ist es wichtig zuzuhören. Im Gespräch mit dem Patienten kann schon vieles über seine Beschwerden in Erfahrung gebracht werden. Dann ist es mir wichtig die Beschwerden im wahrsten Sinne des Wortes auch zu begreifen, d.h. der Patient muss vernümftig untersucht werden. Hierfür hilft mir meine mamualmedizinische und die anschliessende osteopathische Ausbildung sehr. Erst dann stehen eine Reihe von apparativen Möglichkeiten zur Verfügung, um noch bestehende Unklarheiten näher aufzuklären.

Die Kombination von schulmedizinischen und alternativen Heilbehandlungen, wie auch Operationen, stellt dabei meine Vorstellung einer möglichst umfassenden Patientenbetreuung dar.

Insbesondere die Kombination aus osteopathischen Behandlungsmethoden und den Techniken der Neuraltherapie nach Huneke bieten reichhaltige Möglichkeiten funktionelle Beschwerden des Bewegungsapparates sanft und doch wirksam zu behandeln. Ergänzend können apparative Behandlungsformen, wie die Stoßwelle oder Spineliner eingesetzt werden.

Sind die Möglichkeiten sonstiger Behandlungsmaßnahmen ausgeschöpft und kann die Lebensqualität nur noch durch eine Operation verbessert werden, können sowohl ambulante wie auch stationäre Operationen durch mich im Klinikum Worms durchgeführt werden.

 

 

 

 

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