Durch die feuchte und kalte Jahreszeit treten wieder vermehrt Gelenkschmerzen in den unterschiedlichsten Formen auf. Es können Schmerzen in den Kniegelenken bei Bewegung sein oder aber geschwollene, schmerzende Fingergelenke, die sich kaum noch bewegen lassen.

Arthrose kann in den unterschiedlichsten Formen, an den unterschiedlichsten Gelenken auftreten. Jedoch egal wo und wie es schmerzt, in den meisten Fällen liegt eine fortgeschrittene Abnutzung (=Gelenkverschleiß) des betroffenen Gelenkes vor. Durch äußere Umstände wie z. B. kaltes, feuchtes Wetter verschlimmern sich Arthrosebeschwerden. Oft empfindet der Patient diese Beschwerden wellenartig. Ein Aufflammen der Beschwerden und auch zusätzliche, entzündliche Begleiterscheinungen sind möglich.

Um diese Beschwerden zufriedenstellend zu lindern, gibt uns die "Kassenmedizin" nur wenige Behandlungsmöglichkeiten an die Hand. Meistens reichen Injektionen mit Kortison, die Einnahme von Schmerzmitteln oder aber Belastungsminderung nicht aus!

Wie wir in unserem Leistungsangebot und auch unter den "News" schon beschrieben haben, gibt es Möglichkeiten außerhalb der "Kassenmedizin" dem Patienten ausreichende, zufriedenstellende und anhaltende Linderung der Beschwerden zu verschaffen. 

Eine schon jahrelang anerkannte und auch mit Erfolgen gezeichnete Behandlungsmöglichkeit ist die Hyaluronsäuretherapie. Die Hyaluronsäure entspricht dem natürlichen Schmierstoff, den das Gelenk selbst bilden kann. Dieser Schmierstoff reicht jedoch bei einem arthrotischen Gelenk nicht mehr aus. Durch die Hyaluronsäuretherapie legt sich ein Schutzfilm über den angegriffenen Knorpel. Somit wird die Belastbarkeit verbessert und der Schmerz im betroffenen Gelenk gelindert.

Neben der Hyaluronsäuretherapie gibt es noch weitere Behandlungmöglichkeiten z.B. eine Therapie mit autologem conditioniertem Plasma (=ACP). Ist die Arthrose noch nicht soweit fortgeschritten, bietet diese Behandlungsmöglichkeit ebenfalls gute Erfolgsaussichten. Im Gegensatz zur Hyaluronsäure werden hier die körpereigenen Wachstumsfaktoren zur Behandlung genutzt. Mittels konzentrierter Wachstumsfaktoren, die aus unserem Blut gewonnen werden, können Heilungs- und Aufbauprozesse im geschädigten Knorpel angeregt werden.

Kombiniert der Arzt nun eine der beiden genannten Behandlungsmethoden mit der Neuraltherapie kann man sich weitere positive Effekte durch das hauptsächlich verwendete Medikament Procain zu Nutzen machen. Die Neuraltherapie fördert körpereigene Regenerationskräfte. Desweiteren wirkt das Medikament Procain durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.

Somit erzielt man durch die Kombination mit der Neuraltherapie weitere, verschiedene, positive Effekte an dem erkrankten Gelenk. Zum einen wird der Reizzustand, bedingt durch die arthrotischen Veränderungen, durch z. B. die Hyaluronsäure beruhigt und gelindert und zum anderen werden ggf. begleitende, entzündliche Veränderungen am Gelenk abgeschwächt, die Durchblutung verbessert und die körpereigenen Regenerationskräfte angeregt.

 

Wenn Sie genauere, ausführliche Informationen wünschen, sprechen Sie uns an. Wir stehen Ihnen zu jeder Zeit gerne beratend zur Seite!

 

Ihr Praxisteam

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